Wir machen eine Pause bis Januar 2021. Wir freuen uns darauf, dann wieder für euch da zu sein

 

SACRED MARK

Ganz besonders am Herzen liegt uns Sacred Mark. Dort arbeiten Frauen, die ehemals in der Prostitution Geld verdienen mussten und nun die Möglichkeit haben, mit der Produktion von schönen Dingen ein Einkommen zu generieren.

In Bangladesh haben nur sehr wenige Frauen genug Schulbildung um qualifizierte Berufe zu ergreifen, und viele Frauen ohne Qualifikationen geraten in Situationen der materiellen Abhängigkeit. Sacred Mark ist eines der wenigen Hilfsangebote für sexuell ausgebeutete Frauen, und bietet nicht nur ein neues Einkommen, sondern auch therapeutische Unterstützung und Ausbildung, damit die Frauen selbstbestimmter und in größerer Sicherheit leben können.

Der Name „Sacred Mark“ – heiliges Mal – stammt aus einem Gedicht von Rabindranath Tagore über Transformation. Es ist eine Bitte, oder ein Gebet, dass Schmach sich auflösen möge, Heilung und innerer Reichtum eintreten mögen:

Let me, O let me
hold to my head a fallen petal
from your garland
into that lake of delight
that knows no depths
let me sink, O let me die

O rub out, wipe out
the writing of disgrace from my forehead.

Today, O Friend,
let me wear, O let me wear secretly
on my forehead the sacred mark
impressed by Your own hand,

Let Your storm rage in my flower garden,
let the dry leaves, the withered flowers
fall to the ground.

Whatever there is of my life
that lies scattered on the path –
let it all be removed, O let it be removed.

There are vast riches
in Your grand-treasury –

I wander about
filling my hands with what I pick up,
but my hear is not filled this way;

O let me fill my life to the core!

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