MUSKAN – BRINGING BACK SMILES

 

 

Nach dem großen Erdbeben von 2015 haben die beiden Studentinnen Anisha und Sneha Muskan gegründet, was in Nepali „Lächeln“ bedeutet. Muskan fertigt farbenfrohe Accessoires mit bunten Bommeln.

Die Produzentinnen von Muskan arbeiten überwiegend in Heimarbeit. In der nepalesischen Gesellschaft können viele Frauen kein eigenes Geld verdienen, weil sie Haushalt und Kinder versorgen müssen. Mit Muskan können sie aber beides verbinden.

 

Mutter und Kind betrachten Handarbeit

 

Durch das Geld, das die Frauen verdienen, können sie sich und ihre Kinder versorgen. Aber ihr Ansehen in den Familien steigt auch und sie bekommen mehr Mitspracherecht. So verhilft das Einkommen nicht nur zum Beispiel den Kindern zu besseren Bildungschancen, sondern auch den Frauen zu mehr Selbstbestimmung.

Das Markenzeichen von Muskan sind farbenfrohe Bommeln und bunte Taschen im Kantha-Stich. Das Sticken im Kantha-Stich ist in Südasien seit mehreren hundert Jahren verbreitet. Es dient zur Zierde, kann aber auch dazu da sein, Stoffe mit Löchern kreativ zu recyclen.

 

 

Detailaufnahme einer Handtasche mit Bommeln

 

Als Lindy Muskan besucht hat, hat sie zwei junge Frauen vorgefunden, die mit viel Herzblut und viel Energie Muskan auf die Beine stellen. Anisha und Sneha probieren kreativ, die Frauen auf immer neue Weise zu unterstützen, und sei es mit einer gemeinsamen Tanztherapie gegen die Traurigkeit nach dem Erdbeben.

Mit ihrem Fachwissen bauen die beiden eine Verkaufsstruktur auf, durch die ihr Projekt wachsen und vielen Frauen helfen kann. Und mit ihrem Fashion Sense sorgen sie dafür, dass funky, freudvolle Produkte entstehen, die einfach glücklich machen.

 

 

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